Saturday, November 22, 2008
Wednesday, November 05, 2008
Mission inpossible
Heute haben wir bei unserem monatlichen Konvent über die Möglichkeiten von "Mission heute" diskutiert. Natürlich war der Verlauf für mich absolut unangenehm. Ich möchte den heutigen Tag aber dennoch zum Anlaß nehmen, mich in einigen Esays dem Thema zu nähern. Schon heute bieten sich mir eine Serie interessanter Fragen an:
- wann waren Missionierungen erfolgreich?
- welche circumstantiae führten zur erfolgreichen Mission?
- in welchen zeitlichen Intervallen geschieht Mission?
- wer ist Subjekt der Mission und wer Objekt?
- gibt es einen idealen Zustand christlicher Gemeinde, der von selbst zur Missionierung führt?
Grundlage unserer Diskussion war ein Albertus Magnus Vortrag von Prof. Michael Gabel. Er glaubte für Ostdeutschland einen Ternar auszumachen: Migration, Minderheit, Mission.
Obwohl die Argumentationen brüchig wirken, ist die Konsequenz richtig: gerade aus der Erfahrung der Migration und des Zustandes Minderheit zu sein, könnten die besten Ideen für die Zukunft kommen!
Fragen:
1. Sind Christen nicht immer Migranten?
2. Sind Christen nicht immer Minderheit?
- wann waren Missionierungen erfolgreich?
- welche circumstantiae führten zur erfolgreichen Mission?
- in welchen zeitlichen Intervallen geschieht Mission?
- wer ist Subjekt der Mission und wer Objekt?
- gibt es einen idealen Zustand christlicher Gemeinde, der von selbst zur Missionierung führt?
Grundlage unserer Diskussion war ein Albertus Magnus Vortrag von Prof. Michael Gabel. Er glaubte für Ostdeutschland einen Ternar auszumachen: Migration, Minderheit, Mission.
Obwohl die Argumentationen brüchig wirken, ist die Konsequenz richtig: gerade aus der Erfahrung der Migration und des Zustandes Minderheit zu sein, könnten die besten Ideen für die Zukunft kommen!
Fragen:
1. Sind Christen nicht immer Migranten?
2. Sind Christen nicht immer Minderheit?
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